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	<title>Wasserbetten</title>
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	<description>Alles rund um das Wasserbett</description>
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		<title>Wie kriege ich das Wasser aus dem Wasserbett?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 13:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wasserbetten Beratung]]></category>
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		<description><![CDATA[Das System eines Wasserbetts beruht auf der Stabilisierung und Umschließung eines Wasserkerns. Dadurch wird während der Ruhezeiten ein positiver Einfluß auf Knochen und Gelenke ermöglicht, die Schlafenden können sich erholen und wie von Zauberhand die eigene Gesundheit verbessern. Allerdings erfordert ein Wasserbett auch ein wenig mehr Arbeit, es muß gereinigt und mit speziellen Pflegeserien vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das System eines Wasserbetts beruht auf der Stabilisierung und Umschließung eines Wasserkerns. Dadurch wird während der Ruhezeiten ein positiver Einfluß auf Knochen und Gelenke ermöglicht, die Schlafenden können sich erholen und wie von Zauberhand die eigene Gesundheit verbessern. Allerdings erfordert ein Wasserbett auch ein wenig mehr Arbeit, es muß gereinigt und mit speziellen Pflegeserien vor Schimmel geschützt werden. Hin und wieder kann es zudem nötig sein, ein wenig oder gar die gesamte Füllmenge <strong>Wasser aus dem Bett</strong> zu entfernen, etwa beim Umzug oder beim Flicken eines Lecks.</p>
<p><span id="more-1462"></span></p>
<p>Auch ein Wechsel beziehungsweise eine Reparatur der integrierten Heizungsanlage kann eine Entnahme erforderlich machen. Nicht zuletzt empfehlen die meisten Hersteller, das Wasser im Bett ungefähr <strong>alle zwei Jahre komplett zu wechseln</strong>, zur Vermeidung von Algenbildung oder Bakterienkulturen. Wie aber läßt sich die Entnahme am einfachsten bewerkstelligen? Und bestehen möglichen Risiken, etwa durch Entstehen eines Wasserschadens?</p>
<h2>Vorbereitungen und ein paar grundsätzliche Hinweise</h2>
<p>Ein <strong>Wasserbett zu entleeren</strong> ist ein wenig komplizierter als es zu befüllen. Gerade ein Umzug erfordert dies jedoch, schließlich soll aus diesem Anlaß die Matratze gefaltet und transportiert werden. <em>Auch wenn es zunächst nach viel Arbeit aussehen mag:</em> Die Wasserentnahme ist im Grunde genommen sehr einfach, hängt allerdings vom Einsatz des richtigen Zubehörs ab. Bei einer beabsichtigten vollständigen Entleerung ist in jedem Fall eine geeignete Pumpe zu benutzen, schließlich sollte der Wasserkern von jeglichen Rückständen befreit werden. </p>
<p>Im Idealfall kann eine Pumpe die <strong>Matratze selbst vakuumieren</strong>, damit das interne Vlies nicht verrutscht. Die Matratze kann nur zusammengefaltet werden, wenn das Wasser vollständig entnommen wurde, da sonst die vollgesaugte Vliese dies behindern beziehungsweise sogar das Schlauchsystem Schaden nehmen kann. Ist dieses Innenleben einmal verrutscht oder beschädigt, läßt es sich nur mit großer Mühe wieder herrichten.</p>
<p>Und wirklich gefährlich ist der Vorgang auch nicht. Mit ein wenig Sorgfalt, Geduld und dem geeigneten Zubehör vermag es praktisch jeder, sein Wasserbett zu entleeren.</p>
<h2>Der Vorgang der Entleerung</h2>
<p><em>Wer keine Pumpe verwenden oder nur ein wenig Wasser entfernen möchte, benötigt folgendes Zubehör:</em> Einen durchsichtigen Schlauch, ein Litermaß oder, bei großen Mengen, einen nicht zu kleinen Putzeimer, möglichst mit Literangaben. Diese lassen sich freilich auch selbst anzeichnen, ein wasserfester Stift genügt. Das ist alles und sollte sich in so gut wie jedem Haushalt finden.</p>
<p>Der Eimer oder das Litermaß werden an das Fußende des Bettes gestellt, der Schlauch mit einem Ende in den Wasserkern gesteckt. Der Schlauch ist senkrecht zu halten, am herausragenden Ende wird kurz mit dem Mund gezogen, bis das Wasser abzufließen beginnt. Schnell den Schlauch abknicken, Daumen auf die Öffnung, in den Eimer halten und einlaufen lassen. Je nach Menge wird die Entnahme abgeschlossen, das Wasser ist über die Abwasseranlage zu entsorgen. Im Ganzen keine große Sache – wenn das Wasser nicht ausläuft, der Eimer umfällt oder wenn Rückstände im Kern verbleiben. </p>
<p>Ist die Scheu vor einem Unfall freilich so groß, daß eine eigene Entnahme zur unlösbaren Herausforderung wird, kann unter Umständen auch ein Fachhändler helfen. In der Regel sind der Serviceleistungen sehr weit gefaßt und der Fachmann versteht zudem auch das Innenleben des Bettes, so daß bei einer vollständigen Entleerung mögliche Folgeschäden von vornherein vermeidbar bleiben.   </p>
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		<title>Sex im Wasserbett, gut oder schlecht?</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 13:00:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserbetten Beratung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wasserbetten bieten nicht wenige Vorteile: Knochen und Gelenke werden entlastet, die Hygiene ist einmalig und der eigentliche Schlafkomfort gilt vielen Besitzern als unvergleichlich. Die Struktur einer solchen Schlafstatt sorgt mittels einer leicht beweglichen Oberfläche und des darunter liegenden Wasserkerns für jenes anschmiegsame und zugleich wärmende Gefühl der ganz besonderen Leichtigkeit. Wie aber steht es um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wasserbetten bieten nicht wenige Vorteile: Knochen und Gelenke werden entlastet, die Hygiene ist einmalig und der eigentliche Schlafkomfort gilt vielen Besitzern als unvergleichlich. Die Struktur einer solchen Schlafstatt sorgt mittels einer leicht beweglichen Oberfläche und des darunter liegenden Wasserkerns für jenes anschmiegsame und zugleich wärmende Gefühl der ganz besonderen Leichtigkeit. Wie aber steht es um den <strong>Sex im Wasserbett</strong>? Nun, dies sogleich vornweg: Sex im Wasserbett ist sicher am Anfang keine sehr einfache, weil ziemlich bewegliche Angelegenheit. Manche Besitzer beschreiben ihre erotischen Abenteuer dann auch als sehr schwankende Erlebnisse, die immer ein wenig Übung erfordern. Auf der anderen Seite ergeben sich natürlich jede Menge neue Möglichkeiten, die schmiegsam-weiche Oberfläche erleichtert so manche Annäherung.</p>
<p><span id="more-1456"></span></p>
<h2>Ein wenig gewöhnungsbedürftig</h2>
<p><em>Konkret heißt das:</em> Je nach Beruhigungsgrad der Matratze schwankt ein Wasserbett mehr oder weniger. Puristen etwa lieben das einmalige Gefühl der scheinbaren Schwerelosigkeit und stellen ihr Bett entsprechend instabil ein. Andere Menschen hingegen bevorzugen zwar die zahlreichen medizinischen und hygienischen Vorteile, entscheiden sich jedoch für möglichst geringe Schwankung. Dies hängt stets mit den persönlichen Vorlieben ab – die zugleich natürlich immensen Einfluß auf das Liebesspiel haben.</p>
<p>Sicher fällt es dem einen oder der anderen am Anfang ein wenig schwer, das Gleichgewicht zu halten. Manche Stellung wird da zur echten Herausforderung. <em>Die Devise lautet demnach:</em> Übung macht den Meister! Als echter Vorteil wird hingegen beschrieben, daß selbst ein schwergewichtiger Partner im Wasserbett als spielend leicht empfunden wird. Die Möglichkeiten einer leicht beweglichen Oberfläche erfordern natürlich auch ein wenig Mühe, laden aber gleichzeitig zur ausgiebigen Bewegung ein. Schaukeln kann beim Sex immensen Spaß machen! Der manchmal zusätzlich nötige Kraftaufwand, etwa beim Drehen und aufrichten, ist zwar anfänglich ungewohnt, bietet aber mit der Zeit seine Vorteile. </p>
<h2>Stellungen und Möglichkeiten</h2>
<p>Als ein wenig schwierig wird immer wieder die Missionar-Stellung beschrieben, gerade wenn die Dame auf ein Kissen unterm Hintern verzichtet. <em>Das Einsinken ist sicher problematisch, eröffnet aber auch neue Wege:</em> So empfiehlt es sich, die Beine der Frau auf die Schultern zu legen und die Eigenfrequenz der Matratze als Unterstützung zu nutzen. Tiefes Eindringen und intensive Nähe sind die Folge.</p>
<p>Sehr gut funktionieren daneben die 69er Stellung, die Löffelchen-Variante und a tergo. Die in der Regel weich gearbeiteten Ränder des Bettes laden zum Abstützen wie auch zum Abstoßen ein. Kamasutra wird zum wirklich intensiven Vergnügen, da die Körperteile viel intensiver, weil schwingender, eingesetzt werden können. </p>
<p>Auch die wärmende Matratze hat natürlich ihre Vorteile. Kalte Betten, nicht selten ein Grund für mangelnde Nähe, sind ausgeschlossen. Druckstellen gibt es keine und es läßt sich aufgrund der <strong>pflegeleichten Oberfläche</strong> wirklich jede Sauerei beseitigen! Champagner, Öl, Schweiß und andere Körperflüssigkeiten sind schnell entfernt. Störgeräusche treten ebenfalls nicht auf, schließlich kann ein Wasserbett weder quietschen noch ächzen.</p>
<p>Immer wieder loben die Besitzer darüber hinaus das wirklich intensive Kuscheln, davor oder danach. Die schmiegsame Oberfläche führt die nach Nähe lechzenden Körper noch enger zusammen, ein Gefühl, daß in einer gewöhnlichen Schlafstatt kaum erreicht werden dürfte.</p>
<p>Natürlich, das Ausprobieren solcher Vergnügungen im Vorfeld des Kaufs ist eher schwierig, es sei denn, der Fachhändler ist besonders kundenfreundlich. Trotzdem sollten sich Interessierte mit den immensen Möglichkeiten des Wasserbettes beschäftigen und die Vorteile nutzen. Und wenn es wirklich mal ganz ohne Schwingungen ablaufen soll, stehen ja auch Stühle, Sofas und andere Möbelstücke bereit.</p>
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		<title>Typische Mythen rund um Wasserbetten</title>
		<link>http://www.wasserbetten1.com/typische-mythen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Mythen]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen haben eine ablehnende Meinung zum Wasserbett. Manchen gilt es als schwankendes Ungetüm, andere fürchten einen möglichen Wasserschaden. In jedem Fall gibt es immer wieder heftige Diskussionen, da natürlich auch die Anhänger der Betten ihre Positionen darlegen. Was aber stimmt denn nun? Stellen Wasserbetten wirklich eine Gefahr für die Einrichtung dar, machen sie gar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen haben eine ablehnende Meinung zum Wasserbett. Manchen gilt es als schwankendes Ungetüm, andere fürchten einen möglichen Wasserschaden. In jedem Fall gibt es immer wieder heftige Diskussionen, da natürlich auch die Anhänger der Betten ihre Positionen darlegen. Was aber stimmt denn nun? Stellen Wasserbetten wirklich eine Gefahr für die Einrichtung dar, machen sie gar seekrank und gehen leicht kaputt? Eines vornweg: So gut wie alle ablehnenden <strong>Behauptungen, Befürchtungen und Mythen</strong> zum Wasserbett gehören ins Reich der Phantasie. Freilich ist es eine gewisse Skepsis absolut verständlich, bietet doch eine solch innovative Schlafstatt natürlich jede Menge Aspekte, die im Vergleich mit gewöhnlichen Betten und Matratzen erhebliche Unterschiede aufweisen.</p>
<p><span id="more-1451"></span></p>
<h2>Mythos&#8230;</h2>
<p>So wird beispielsweise immer wieder behauptet, ein <strong>Wasserbett mache seekrank</strong>. Die immensen Schwankungen der Matratze führten zu Übelkeit und einem äußerst unruhigen Schlaf. Zugegeben, die ersten Wasserbetten, welche vor Tausenden von Jahren aus befüllten Tierhäuten bestanden, waren ziemlich instabil und es ist durchaus möglich, daß einigen Benutzer davon schlecht wurde. Heute sieht das natürlich ganz anders aus. Die Hersteller von Wasserbetten arbeiten ständig an Verbesserungen und haben zahlreiche Dämpfungssysteme entwickelt, die je nach Wunsch eine mehr oder minder starke Stabilisierung garantieren. Eine als unangenehm empfundene Nachschwingzeit des Wassers läßt sich radikal verkürzen, sogar bis zur nahezu vollständigen Unbeweglichkeit der Matratze.</p>
<p>Auch ein befürchteter Wasserschaden, etwa wenn die <strong>Matratze Schaden nimmt und platzt</strong>, gilt vielen als immense Gefahr. Zwar ist es richtig, daß ein Wasserbett hunderte Liter Flüssigkeit umschließt, doch sind die Betten in der Regel gut und fest verarbeitet. Ein Schaden bleibt dadurch so gut wie ausgeschlossen! Kleine Löcher, die durch Abnutzung entstehen, machen sich keineswegs als sprudelnde Fontänen bemerkbar. Die austretende Flüssigkeit sammelt sich zunächst in der integrierten Sicherheitswanne, das Leck selbst ist recht einfach zu flicken und zu verschließen. Außerdem sind Wasserbetten als drucklose System realisiert, so dass bei einem eventuellen Schaden das Wasser sehr langsam austritt. Platzen gibt&#8217;s nicht.</p>
<p>Manche befürchten sogar, ein Wasserbett könne aufgrund des ihm eigenen Gewichts zu <strong>überhöhten Belastungen des Mauerwerks</strong> führen! Eine beinahe humoristische Vorstellung. Bisher jedenfalls ist noch keine Decke durch die Last eines solchen Bettes durchbrochen worden, lediglich bei sehr alten Häusern, etwa aus dem Mittelalter, mit problematischer Statik könnte dergleichen passieren. Wer in solch alten Gemäuern lebt, kann ja zur Sicherheit einen Fachmann konsultieren, der nähere Auskunft über die Belastbarkeit gibt. Die allermeisten Häuser jedenfalls halten dem Gewicht eines Wasserbettes ohne Schwierigkeiten stand, sie können demnach so gut wie überall aufgestellt werden.</p>
<p>Hin und wieder taucht besteht zudem die Vermutung, daß Wasserbetten sowohl im Aufbau wie <strong>im Betrieb ungemein laut</strong> sein können, etwa durch glucksende Geräusche der Flüssigkeit. Normalerweise jedoch gelangt überhaupt keine Luft ins Innere der Schlafstatt. Ist das doch einmal der Fall, liegt garantiert eine Beschädigung, zum Beispiel des Rahmens, vor, die ohne große Mühe vom Fachmann als Garantieleistung behoben wird. </p>
<h2>Und Wahrheit!</h2>
<p>Wahr dagegen ist, daß viele Wasserbetten auf den Einsatz von Cadmium zurückgreifen. Mittels dieses Schwermetalls wird die Elastizität des Vinyls erhöht, ein Umstand, der ökologisch sicher nicht ganz unbedenklich ist. Freilich hat ein Wasserbett auch eine sehr lange Lebensdauer, der Effekt auf die Umwelt gleicht sich deshalb wieder aus. Zudem setzen die Hersteller zunehmend auf die ungefährlichen Stoffe Zink und Barium.</p>
<p><em>Und nicht zuletzt:</em> Wahr und bewiesen sind die zahllosen gesundheitlichen Vorteile des Wasserbettes! Wirbelsäule, Gelenke und Knochen werden entlastet, Allergiker schlafen auf wirklich hygienischer Unterlage. Wer sich für ein Wasserbett interessiert, sollte sich deshalb mehr mit den Vorteilen als mit den ohnehin falschen Vorurteilen beschäftigen.</p>
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		<title>Wieviel Strom verbraucht das Heizsystem?</title>
		<link>http://www.wasserbetten1.com/stromverbrauch-heizsystem/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energieverbrauch]]></category>
		<category><![CDATA[Heizsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein qualitativ hochwertiges Wasserbett verfügt in der Regel über ein effektives Heizsystem. Dadurch wird eine angenehm warme Liegefläche ermöglicht, die für die Entspannung und Regeneration besonders vorteilhaft ist. Zwar gibt es auf dem Markt auch Systeme, die mit einem Heizsystem ohne Strom arbeiten und demgegenüber auf spezielle Isolationsbezüge setzen. Allerdings sind diese Betten oft von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein qualitativ hochwertiges Wasserbett verfügt in der Regel über ein effektives Heizsystem. Dadurch wird eine angenehm warme Liegefläche ermöglicht, die für die Entspannung und Regeneration besonders vorteilhaft ist. Zwar gibt es auf dem Markt auch Systeme, die mit einem <strong>Heizsystem</strong> ohne Strom arbeiten und demgegenüber auf spezielle Isolationsbezüge setzen. Allerdings sind diese Betten oft von Schimmelbildung betroffen, die durch Kondensation der Luftfeuchtigkeit hervorgerufen wird. Grundsätzlich ist der <strong>Stromverbrauch eines Wasserbettes</strong> von vielen Faktoren abhängig.</p>
<p><span id="more-1442"></span> </p>
<p>Dazu zählen die Raumtemperatur, die Größe der Schlafstatt, der Isolationswert des Deckbettes und die jeweilig eingestellte Heiztemperatur. Auch die Bauweise des Bettes spielt eine Rolle: Softside-Betten sind zumeist sehr gut isoliert und verbrauchen weniger Strom als ein Hardside-Bett. Wer viel lüftet, nimmt ebenso Einfluß auf den Verbrauch. </p>
<h2>Stromverbrauch &#8211; Voraussetzungen und Hinweise</h2>
<p>Um die <strong>Heizkosten</strong> nachzuvollziehen, ist es wichtig, das tatsächliche Heizen in seiner speziellen Systematik zu verstehen. So wird eine bestimmte Menge an Energie, gemessen in Watt, in die eigentliche Wärme umgesetzt, die Zufuhr der Wärme entscheidet dabei über den Verbrauch. Wirkt die Wärme direkt auf das Wasser ein, fällt der Verbrauch gering aus. Bei Umwegen geht hingegen viel Energie an die Umgebung verloren. </p>
<p>Im Ganzen lassen sich die Kosten ja nach Voraussetzungen auf <strong>etwa 2-6 Euro im Monat</strong> beziffern, das entspricht einem durchschnittlichen Verbrauch von ungefähr 0,5 – 1,5 Kilowatt am Tag. Das ist recht gering und im Vergleich zu all den medizinischen und hygienischen Vorteilen eines Wasserbettes auch zu vernachlässigen.</p>
<h2>Betrieb der Heizung</h2>
<p>Um nicht auf dem kalten Wasserkern schlafen zu müssen, läßt sich mittels Heizsystem das Wasser auf die gewünscht-angenehme Temperatur bringen. Sie sollte zwischen <strong>26 und 36 Grad</strong> betragen. Eigentlich bleibt die Heizung rund um die Uhr eingeschaltet, was natürlich auf den Verbrauch Einfluß nimmt. Dieser steigt auch, wenn der Besitzer die Heizung ständig ausstellt und dann schnellstens wieder hochfährt. Aufgrund von installierten Sparmodulen bieten die modernen Wasserbetten jedoch Standby-Funktionen an, die Heizung läuft dann auf Sparflamme und ist doch jederzeit einsatzbereit. </p>
<p>Auch ist es sicher sinnvoll, die Bodenplatte bereits während des Aufbaus zu isolieren, vor allem, wenn der Fußboden sehr kalt ist. Wird darauf verzichtet, entweicht relativ viel Wärme in den Boden und die integrierte Heizung muß entsprechend gegensteuern. Höhere Kosten sind die Folge. </p>
<p>Und selbst bei einem Vollzeit-Betrieb der Heizung kann sich trotz Sparprogramm ein bewußter Betrieb bezahlt machen. Für einen ruhigen, entspannten Schlaf empfiehlt sich sowieso, auf nächtliche Heizphasen zu verzichten und anstatt dessen das Bett jeden Tag nur für wenige Stunden aufzuheizen. Eine <strong>Zeitschaltuhr</strong> kann das bares Geld wert sein! Wer zum Beispiel das Bett nur zwischen 16 und 22 Uhr heizt, spart Strom und schläft trotzdem auf einer wunderbar warmen Liegefläche. Die eigentliche Temperatur verringert sich nachts kaum und bleibt weitestgehend konstant. Bis zu 75 Prozent Strom werden dadurch eingespart! </p>
<h2>Systeme</h2>
<p>Wie bei anderen Produkten auch, entwickeln die Hersteller von Wasserbetten immer neue Innovationen. Das gilt natürlich besonders für die Isolier- und Betriebsautomatik. Zum einen gibt es <strong>keramische Systeme</strong>, die eine Überhitzung ausschließen und die eine besonders effektive Wärmeleitfähigkeit aufweisen. Durch den Einsatz von Aluminium werden Punkte vermieden, die besonders warm oder gar heiß werden, vielmehr verteilt sich die Wärme gleichmäßig über die gesamte Liegefläche.</p>
<p>Systeme, die auf <strong>Carbon</strong> setzen, sind gleichfalls empfehlenswert. Das Carbon wird zwischen Polyesterschichten eingearbeitet, die Sicherheit ist erhöht, eine Überhitzung ausgeschlossen. Beide Varianten helfen effektiv Strom sparen, da nur die tatsächlich benötigte Energie auch verbraucht wird. Am wichtigsten jedoch bleibt die umgebende Raumtemperatur: Ist sie sehr gering und das Schlafzimmer damit sehr kühl, muß auch die Bettheizung aktiver arbeiten.   </p>
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		<title>Wie repariere ich ein Leck in meinem Wasserbett?</title>
		<link>http://www.wasserbetten1.com/leck-im-wasserbett-reparieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 13:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserbetten Reparatur]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Regel handelt es sich beim Wasserbett um ein sehr stabiles, langlebiges und zuverlässiges Produkt. Die modernen Betten haben zumeist eine Lebensdauer von 10-15 Jahren. Es ist nicht nötig, im Gebrauch besonders große Vorsicht walten zu lassen, vielmehr ist das Wasserbett ein vollwertiges Möbelstück, das zwar Pflege, aber keinen Samthandschuh benötigt. Wie bei anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Regel handelt es sich beim Wasserbett um ein sehr stabiles, langlebiges und zuverlässiges Produkt. Die modernen Betten haben zumeist eine Lebensdauer von 10-15 Jahren. Es ist nicht nötig, im Gebrauch besonders große Vorsicht walten zu lassen, vielmehr ist das Wasserbett ein <strong>vollwertiges Möbelstück</strong>, das zwar Pflege, aber keinen Samthandschuh benötigt. Wie bei anderen Gebrauchsgegenständen auch kann sich jedoch im Laufe der Jahre der eine oder andere Effekt der Abnutzung bemerkbar machen. So zeigen sich beim Wasserbett vielleicht kleine Kratzer oder die Oberfläche aus Vinyl neigt zur Entwicklung poröser Stellen. Dem kann mit speziellen Pflegeprodukten begegnet werden, sie sorgen für Geschmeidigkeit und Elastizität. Regelmäßig angewandt, verhindern die Pflegeserien präventiv Schäden und Beeinträchigungen.</p>
<p><span id="more-1437"></span></p>
<p>Allerdings ist es auch nicht ungewöhnlich, wenn sich nach längerem Gebrauch, nach dem Umzug oder durch besondere Beanspruchung <strong>Löcher oder Risse</strong> bilden. Sie sind jedoch leicht zu beseitigen und stellen auf keinen Fall einen Grund zur Besorgnis dar.</p>
<h2>Ein Riß im Wasserbett: Keine Panik!</h2>
<p>Wer ein Löchlein beziehungsweise einen Riß bemerkt, braucht nicht besonders unruhig zu werden. Zum einen tritt meistens nur wenig Wasser aus, zum anderen enthält jedes Produkt auch die <strong>dazugehörige Reparaturserie</strong>. Oft finden sich Löcher an der Oberfläche der Matratze, schließlich ist diese ja den hauptsächlichen Belastungen durch Bewegung oder nächtliches Schwitzen ausgesetzt. Im Inneren der Matratze herrscht freilich kein immenser Druck, so daß es kaum zu einer schäumenden Fontäne kommt, die dann das Schlafzimmer verunreinigen könnte. Vielmehr tröpfelt das Wasser hinaus und kann leicht aufgewischt werden.</p>
<h2>Die Reparatur</h2>
<p>Grundsätzlich sollte nur die mitgelieferte Reparaturserie zum Einsatz kommen. Es ist sicher sinnvoll, diese immer mal wieder auf Vollständigkeit und Qualität zu überprüfen, manchmal lassen Kleber oder Vinyl in ihrer Beständigkeit ein wenig nach. <em>Die Reparatur selbst funktioniert ähnlich wie beim Flicken eines Fahrradreifens:</em> Riß lokalisieren, Vinyl drauf kleben – fertig. Eine wirklich einfache Prozedur, die so gut wieder selbständig durchführen kann. </p>
<p>Gerade an den Schweißnähten finden sich immer mal wieder undichte Stellen und nicht selten kann die Suche nach dem Leck eine Weile dauern. Ist der Riß entdeckt, wird zunächst das ausgetretene Wasser beseitigt. Es ist nicht nötig, die Matratze vollständig zu entleeren, auch würde dies die Suche und die eigentliche Reparatur nur unnötig erschweren. Ist das Leck sehr klein, genügt meist ein wenig Leim, um es zu schließen. Ist es größer, wird ein Stück Vinyl aus dem Reparatursatz geschnitten und aufgeklebt. <em>Vorsicht:</em> Keinen Gummi verwenden! Der hält nicht fest und löst sich schnell wieder ab. Ungefähr eine Minute muß das Vinyl angedrückt werden, der Kleber erledigt den Rest.</p>
<p>Im Anschluß, etwa nach 5 Minuten, empfiehlt es sich die Matratze zu trocknen und zu säubern. Dann kann sie wieder aufgelegt werden, wobei noch ein wenig Sorgfalt sicher sinnvoll ist. Die <strong>Entlüftung der Matratze</strong> bildet den Schlußakt und schon ist das Wasserbett wieder vollständig einsatzbereit! </p>
<p>Wird die Reparatur sorgfältig, nach Anweisung und mit dem dazu gehörigen Material repariert, ist die <strong>Lebensdauer des Bettes</strong> kaum beeinträchtigt. Ist die undichte freilich sehr groß, ist die Ausbesserung lieber durch einen Fachmann vorzunehmen, da sonst vielleicht der Garantieanspruch erlischt oder es zu weiteren Schäden kommen kann.</p>
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		<item>
		<title>Was ist die richtige Stabilisierung für meinen Körper?</title>
		<link>http://www.wasserbetten1.com/richtige-stabilisierung/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 13:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wissen]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserbetten Beruhigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen glauben, Wasserbetten seien schwankende Ungetüme, die zwar eine weiche, aber dafür unangenehm bewegliche Liegefläche bieten. All die besonderen Vorteile einer solchen Schlafstatt würden durch das Schwanken nachhaltig beeinträchtigt, die scheinbare Erholung bei Nacht sei in Wirklichkeit eine Tortur. Solche Vorurteile sind zwar unangebracht, zielen jedoch auf den grundsätzlichen Aspekt der Bewegung eines Wasserbettes. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen glauben, Wasserbetten seien schwankende Ungetüme, die zwar eine weiche, aber dafür unangenehm bewegliche Liegefläche bieten. All die besonderen Vorteile einer solchen Schlafstatt würden durch das Schwanken nachhaltig beeinträchtigt, die scheinbare Erholung bei Nacht sei in Wirklichkeit eine Tortur. Solche Vorurteile sind zwar unangebracht, zielen jedoch auf den grundsätzlichen Aspekt der Bewegung eines Wasserbettes. Dieses ist freilich gerade deshalb so vorteilhaft für Schlaf und Gesundheit, weil es sich den Schlafenden anschmiegt und für eine Entlastung von Knochen und Gelenken sorgt. Wer sich für ein Wasserbett interessiert, sollte sich deshalb im Vorfeld auch die <strong>möglichen Stufen der Beruhigung</strong> von Bett und Oberfläche erkundigen.</p>
<p><span id="more-1432"></span></p>
<h2>Die Beruhigung des Wasserbettes</h2>
<p>Als Phase der <a href="http://www.wasserbetten1.com/beruhigung-vliese/" title="Die Wasserbett Beruhigung" class="liinternal">Beruhigung</a> wird beim Wasserbett jener Zeitraum beschrieben, den das Wasser nach Besteigen der Schlafstatt benötigt, um wieder in nahezu vollständige Ruhe auszuschwingen. Da es sich beim Wasserbett um ein individuell anzupassendes Produkt handelt, müssen die <strong>entsprechenden <a href="http://www.wasserbetten1.com/beruhigungsstufen/" title="Beruhigungsstufen eines Wasserbettes" class="liinternal">Beruhigungsstufen</a></strong> vom Käufer ausgewählt werden. Ein Gespräch mit dem Fachhändler bringt Klarheit, doch gibt es ein paar generell gültige Angaben, die im Vorfeld berücksichtigt werden sollten.</p>
<p><em>Grundsätzlich ist die gesamte Bandbreite des Schwankens und Beruhigens möglich:</em> Vom langen, ausgiebigen Schwingen bis zur nahezu unveränderten Ruhelage bieten die Hersteller für jede Vorliebe das passende Modell. Mehr noch, hochwertige Wasserbetten verfügen sogar über eine variabel bestimmbare Beruhigung, je nach Wunsch und Anlaß paßt sich das Bett den aktuellen Bedürfnissen des Besitzers an. </p>
<p>Die ersten Modelle auf dem Markt waren aus glatten Vinyl gefertigt und nur mit Wasser befüllt. Sie boten ohne Zweifel ein unstabilisiert-unruhiges Schlafgefühl und schreckten viele Interessenten ab. Freilich gibt es auch heute noch so manchen Liebhaber eines solch schwankenden „<strong>Freeflows</strong>“, doch bleibt dies in der Regel ein Fall für Puristen. Demgegenüber entwickelten die Hersteller jedoch zunehmend flexiblere Produkte, aus dehnfähigem Vinyl und mit speziellen Einlagen. Dadurch verbesserten sich Anpassung und Schlafkomfort ungemein und erst diese Innovationen haben dem Wasserbett letztlich zum Durchbruch verholfen.</p>
<p>Allerdings bleibt es jedem selbst überlassen, welche Beruhigung gewünscht ist. Egal, ob das pure Empfinden oder die nahezu starre, kaum von der herkömmlichen Matratze unterscheidbare Beweglichkeit – für jeden Geschmack und für jeden Geldbeutel findet sich heute das passende Angebot.</p>
<h2>Systeme der Stabilisierung und Kennzeichnung</h2>
<p>Ein Wasserbett läßt sich durch <strong>integrierte Kammern oder spezielle Zylinder</strong> stabilisieren. Allerdings sind diese Systeme immer weniger vertreten, vielmehr setzen die Hersteller auf die Installation beruhigender Vliesmatten. Diese erhalten auch immer wieder die besten Testnoten. Im Grunde genommen hängen Qualität und Lebensdauer eines Bettes von den Vlieseinlagen ab, sind sie mangelhaft gearbeitet oder aus schlechtem Material, vermindert sich auch sehr schnell der Schlafkomfort. Deshalb gilt: Bei den Vlieseinlagen nicht zu sehr auf den Preis achten! Sie sind zentrales Element und sollten viele Jahre halten. </p>
<p>Der <strong>Grad einer Beruhigung</strong> ist durch verschiedene Angaben erkennbar. Einmal findet sich der F oder FS-Wert, der in der Regel eine Zahl beinhaltet. Beispiel: FS-4 bietet eine Beruhigung von wenig mehr als 4 Sekunden. Verständlicher und deshalb auch gebräuchlicher ist die Angabe in Prozent. Je höher ein Prozentwert, desto höher und schneller auch die Beruhigung des Bettes – und umgekehrt. Weitere Informationen kann zudem Fachhändler geben.</p>
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		<title>Welchen Vorteil haben getrennte Wasserkerne?</title>
		<link>http://www.wasserbetten1.com/getrennte-wasserkerne/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Apr 2012 13:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wasserbetten sind Produkte, die sich den individuellen Vorlieben seiner Besitzer anpassen. Dazu zählen etwa die Elastizität der Liegefläche, die Heiztemperatur oder auch die Positionierung inmitten der eigenen vier Wände. Vieles ist möglich und wird durch umfangreiche Innovationen der Hersteller auch begünstigt. Eine besonders wichtige Frage ist dabei jene nach dem Wasserkern: Welche Beschaffenheit soll dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wasserbetten sind Produkte, die sich den individuellen Vorlieben seiner Besitzer anpassen. Dazu zählen etwa die Elastizität der Liegefläche, die Heiztemperatur oder auch die Positionierung inmitten der eigenen vier Wände. Vieles ist möglich und wird durch umfangreiche Innovationen der Hersteller auch begünstigt. Eine besonders wichtige Frage ist dabei jene nach dem Wasserkern: Welche Beschaffenheit soll dieser aufweisen? Welche Eigenschaften muß er aufweisen, um den einmaligen <strong>Schlafkomfort eines Wasserbettes</strong> vollständig gewährleisten zu können?</p>
<p><span id="more-1422"></span></p>
<p>Gerade für Partner, die ja in der Regel gemeinsam in einem Bett schlafen, stellt sich zugleich die Frage nach der Version des Kerns. Die Hersteller bieten sowohl <strong>DUO- wie auch MONO-Systeme</strong>. Beide Ausführungen orientieren sich dabei an den Bedürfnissen der Kunden, die Wahl eines Systems ist im Vorfeld eines Kaufs genau zu prüfen.</p>
<h2>Eigenschaften der MONO-Varianten</h2>
<p>Wasserbetten mit einem <strong>gemeinsamen Kern</strong> bestehen aus einer Matratze. Vor allem Personen, die allein schlafen, profitieren davon, aber auch für Partner, die gern aneinander gekuschelt ruhen, sind sie geeignet. MONO-Systeme sind in allen möglichen Größen erhältlich.</p>
<p>Allerdings können sie zu Problemen führen. Ist einer der Schlafenden beispielsweise viel schwerer als sein Partner, kann die gemeinsame Matratze unangenehm wackeln und schwanken. Zudem ist eine <strong>gemeinsame Temperaturregelung</strong> unausweichlich, ein Umstand, der ein vielleicht unterschiedliches Wärmebedürfnis nicht berücksichtigt. Jede Bewegung, die der Partner während des Schlafens vornimmt, ist für den anderen spürbar. Arbeitet der Partner etwa im Schichtdienst, kommt spät heim und geht dann zu Bett, wird der bereits Schlafende in seiner Ruhe eventuell empfindlich gestört. </p>
<p>Das erscheint vielen einfach nicht akzeptabel, weshalb das DUO-System entwickelt wurde.</p>
<h2>Eigenschaften der DUO-Varianten</h2>
<p>Diese Systeme verstärken den ohnehin schon individuell gearbeiteten Charakter eines jeden Wasserbettes. Als Doppelbett gehalten, sind die <strong>Wasserkerne getrennt</strong>. Schwingungen sind ausgeschlossen. Diese Trennung kann entweder als weiche Wand oder als Trennkeil vorhanden sein, beide Varianten sind gleichermaßen empfehlenswert. Von außen ist die Trennung nicht sichtbar und auch beim Schlafen wird sie kaum bemerkt.</p>
<p>Durch die Trennung werden <strong>Wärmeaustausch und Schwingungsübertragung gemindert</strong> beziehungsweise komplett vermieden. Die weiche Trennung ist dabei nicht ganz so konsequent wie der festere Trennkeil. Vorteil beider Varianten: Temperatur wie Befüllung und damit Schwingungsintensität sind individuell einstellbar. Beide Schlafenden können die persönliche Ausstattung und Gestaltung ihrer Liegefläche übernehmen – und sind doch stets nah beieinander! </p>
<p>Da sich <strong>Schlafgewohnheiten oft unterscheiden</strong>, ist ein DUO-System für viele Menschen die ideale Lösung. Freilich, sie sind teurer und auch erst ab einer Größe von 1,60 Meter erhältlich, doch bieten sie neben den genannten Vorteilen auch die Möglichkeit, auf Wunsch einmal andere Varianten des Schlafens auszuprobieren. Wer beispielsweise ein wenig zunimmt, kann seinen Schlafplatz neu regeln und einstellen. Die Temperatur läßt sich, etwa bei Krankheit, entsprechend erhöhen oder vermindern. Gerade Frauen lieben eine besonders warme Liegefläche und geraten darüber mit ihren Männern manchmal in Auseinandersetzung. Das ist nicht nötig und bei einem DUO-System sowieso kein Thema.</p>
<p>Jeder, der sich für den <strong>Kauf eines Wasserbettes</strong> interessiert, sollte deshalb zuvor mit dem Händler abklären, welche Variante in Frage kommt. Die Preise dürfen dabei keine große Rolle spielen, schließlich erwirbt der Kunde ein Produkt, das zum einen lange halten, zum anderen aber gerade die vorzüglichen Eigenschaften eines Wasserbettes auch vollständig nutzbar machen soll.</p>
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		<title>Ist ein teures Bett automatisch besser?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 13:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserbetten Kaufberatung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserbetten Vergleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer überlegt, sich ein Wasserbett zuzulegen, stößt sich im Vorfeld vielleicht an den zum Teil erheblichen Kosten einer solchen Liegestatt. Wasserbetten sind individuell abgestimmte Produkte, die in puncto Gesundheit und Hygiene immense Vorteile bieten. Freilich bestehen zwischen den einzelnen Produkten und auch zwischen den Herstellern zum Teil erhebliche Unterschiede, gerade was Qualität und Ausstattung betrifft. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer überlegt, sich ein Wasserbett zuzulegen, stößt sich im Vorfeld vielleicht an den zum Teil erheblichen Kosten einer solchen Liegestatt. Wasserbetten sind individuell abgestimmte Produkte, die in puncto Gesundheit und Hygiene immense Vorteile bieten. Freilich bestehen zwischen den einzelnen Produkten und auch zwischen den Herstellern zum Teil erhebliche Unterschiede, gerade was Qualität und Ausstattung betrifft. Ein Vergleich lohnt sich deshalb. Aber bestimmt der Preis die <strong>Qualität des Bettes</strong> in jedem Fall?</p>
<p><span id="more-1416"></span></p>
<h2>Prüfung von Herstellern und Händlern</h2>
<p>In der Regel bieten ortsansässige Händler oder auch größere, aber <strong>regionale Vertriebsnetze einschlägige Vorteile</strong>. Sie sind zumeist schon recht lang auf dem Markt, haben dementsprechende Erfahrung und kennen die unterschiedlichen Bedürfnisse ihrer Kunden genau. Oft beinhalten die von ihnen offerierten Produkte nicht nur das eigentliche Wasserbett und das passende Zubehör, vielmehr runden ein verläßlicher Service und eine umfassende Beratung die Angebote des Händlers ab. </p>
<p>Im Internet hingegen fehlt zumeist jeglicher Service, die Kunden sind, von den <strong>Garantieansprüchen</strong> vielleicht abgesehen, bei Problemen auf sich allein gestellt. Das führt schnell zu Frustration, etwa, wenn das Bett ausläuft, Schaden genommen hat oder eine Pflegeserie plötzlich nicht mehr erhältlich ist. Beim Fachhändler ist das ausgeschlossen, schließlich lebt er von der Zufriedenheit seiner Kunden und wird deshalb stets bemüht sein, sein Angebot zu vervollkommnen.</p>
<p>Interessierte sollten neben dem Händler natürlich zugleich auf den <strong>Hersteller des Wasserbettes</strong> achten. Schon an dieser Stelle werden dann auch die preislichen Unterschiede deutlich, denn ein Hersteller, der besonders hochwertig verarbeitete Betten anbietet, ist in der Regel teurer als die Ramschware aus irgendwelchen Sonderposten. Dafür verwenden die Hersteller teurer Betten bessere Materialien. <em>Ein Beispiel:</em> Das Vinyl des Bettes, zuständig für Stabilität und Liegekomfort, ist bei billigen Angeboten oft mit Schwermetallen versetzt, um die Elastizität auf Dauer zu sichern. Diese Schwermetalle können sich jedoch mit der Zeit verflüchtigen, ein Effekt, der zu echten gesundheitlichen Schäden führt. </p>
<p>Hersteller gut sortierter Produkte sind demnach auch deshalb etwas teurer, weil die eingesetzten Materialien schlicht hochwertiger gearbeitet wurden. <strong>Markenware</strong> setzt etwa beim Vinyl auf den Einsatz neuster Innovationen, ein Umstand, der dem Dienst am Kunden und damit der Wahrung eigener Geschäftsinteressen entspricht. Ein Hersteller, der seine Kunden durch schlechte Verarbeitung oder durch den Einsatz von Giftstoffen verärgert, wird sich auf Dauer kaum behaupten können.</p>
<h2>Die Krux mit den Sonderangeboten</h2>
<p>Trotzdem greifen viele Menschen bei <strong>scheinbar günstigen Gelegenheiten</strong>, etwa im Internet oder vollmundig werbenden Broschüren, gierig zu. Aber für Wasserbetten gilt eben nicht, was bei Textilien oder selbst Nahrung bis zu einem gewissen Punkt erträglich erscheint. Es ist relativ simpel: Ein minderwertig verarbeitetes Bett macht sich bald bemerkbar, ein Effekt, der eben nicht auftreten sollten. Das qualitativ hochwertige Wasserbett schmiegt sich wie eine zweite Haut an den Schlafenden, es ist leicht zu pflegen und hält viele Jahre. Das trifft auf die meisten Sonderangeboten einfach nicht zu. Sind zudem etwa die Nähte undicht oder schlecht verbunden, kann Wasser austreten, ja im schlimmsten Fall das Bett sogar die ganze Wohnung überschwemmen.</p>
<h2>Weitere Hinweise</h2>
<p><strong>Sparen ist nicht sehr sinnvoll</strong>, ein Vergleich jedoch unbedingt. Da Wasserbetten mit Strom für die Heizung betrieben werden, empfiehlt sich im Vorfeld ein Überblick zum <a href="http://www.wasserbetten1.com/stromverbrauch/" title="Stromverbrauch" class="liinternal">Stromverbrauch</a>. Gleiches gilt für die Pflegeserien und auch für die Mobilität des Bettes. Ein Klotz, der sich nicht bewegen und manövrieren lässt, wird beim Umzug zum unlösbaren Problem. Der Fachhändler bietet dafür den passenden Service. Zugegeben, all das hat zwar seinen Preis, der jedoch durch die zahlreichen Vorteile eines Wasserbettes mehr als ausgeglichen wird.</p>
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		<title>Mein erstes Wasserbett: Was muss ich beachten?</title>
		<link>http://www.wasserbetten1.com/mein-erstes-wasserbett/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 13:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserbetten Beruhigung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserbetten Kaufberatung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Wasserbett ist keine gewöhnliche Anschaffung. Schließlich handelt es sich dabei um ein individuell zugeschnittenes Produkt, ganz davon abgesehen, dass der Besitzer eine Menge Zeit auf seinem neuen Bett verbringen dürfte. Die Festlegung auf ein solches System sollte deshalb im Vorfeld genau durchdacht werden, einmal, um Mißverständnisse und eventuelle Probleme von vornherein auszuschließen, zum anderen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Wasserbett ist <strong>keine gewöhnliche Anschaffung</strong>. Schließlich handelt es sich dabei um ein individuell zugeschnittenes Produkt, ganz davon abgesehen, dass der Besitzer eine Menge Zeit auf seinem neuen Bett verbringen dürfte. Die Festlegung auf ein solches System sollte deshalb im Vorfeld genau durchdacht werden, einmal, um Mißverständnisse und eventuelle Probleme von vornherein auszuschließen, zum anderen, um den wirklich einmaligen Schlafkomfort in vollen Zügen auskosten zu können. Dafür jedoch ist eine Reihe von Bedingungen zwingend.</p>
<p><span id="more-1410"></span></p>
<h2>Wichtige Aspekte zum Erwerb</h2>
<p>Am Anfang steht die Frage nach dem Verkäufer. Ein Wasserbett kann im örtlichen Geschäft, beim großen Fachhändler oder auch im Internet erworben werden. Letzteres freilich birgt eine Reihe von Risiken, die sich durch einen vielleicht günstigeren Preis keinesfalls ausgleichen lassen. Wasserbetten sollten qualitativ hochwertig sein, der <strong>dazugehörige Service umfassend</strong> und verlässlich. Händler, die schon eine Weile auf dem Markt sind, bieten oft einen solch hochwertigen Service an, sie sind deshalb besonders empfehlenswert.</p>
<p>Liegt das Wasserbettenstudio vor Ort, sollten Interessierte auf Öffnungszeiten und Erreichbarkeit achten. Schließlich kann es auch mal zu einer Panne kommen, die <strong>schnelle Verfügbarkeit</strong> eines Fachmanns zahlt sich da ungemein aus. Auch die Lieferung sowie die Montage und fachgerechte Einstellung ist für einen echten Rundum-Service selbstverständlich, der entsprechende Händler hilft gern und umgehend. </p>
<p>Dies betrifft zugleich die Beratung, sowohl im Vorfeld wie auch nach <strong>Inbetriebnahme des Bettes</strong>. Geschultes Personal versteht nicht nur etwas von Technik und Systematik, auch die medizinischen Grundlagen sollten geläufig sein. Wasserbetten sind individuell gearbeitete Produkte mit einem bestechend komfortablen Charakter, ihre Vorteile können nicht genug hervorgehoben werden. Ist ein Händler bei solchen Fragen unsicher, weicht aus oder preist irgendwelche Sonderangebote, bleibt Skepsis angebracht. </p>
<p>Eine <strong>Garantie</strong> ist sinnvoll und wird zumeist über 5, manchmal sogar über 10 Jahre gegeben. Auch an dieser Stelle ist der alteingesessene Verkäufer im Vorteil, denn es ist schlichtweg absurd, ein Produkt mit Garantie bei einem Händler zu erwerben, der nach einiger Zeit schon wieder vom Markt verschwindet. </p>
<h2>Hinweise zur Qualität des Bettes</h2>
<p>Besonders die <strong>Qualität des Vinyls</strong> entscheidet über den Komfort. Das Wasserbett ist zum großen Teil aus PVC gefertigt, das gerade bei billigen Modellen mit Schwermetallen versetzt wird, um dem Kunststoff dauerhafte Elastizität zu verleihen. Solche Weichmacher verflüchtigen sich freilich mit der Zeit, ein Effekt, der zu Gesundheitsschäden führen kann. Es empfiehlt sich darum, auf entsprechende Prüfzeichen zu achten, etwa von Öko-Tex oder Toxproof. </p>
<p>Auch sollte mögliches Zubehör stets <strong>kompatibel zum gewählten Modell</strong> sein. Gerade die Bezüge sind immer mal wieder Ursache für Probleme, weshalb die Reißverschlüsse unbedingt eine Normung aufweisen müssen! Eine Ersatzoberplatte für den Bezug des Bettes sollte auch nach Jahren beim Fachhändler erhältlich sein, sonst ist der Besitzer gezwungen, das ganze Wasser abzulassen.</p>
<p>Zudem entscheidet über die <strong>Qualität eines Wasserbettes</strong> die Gestaltung der Vlieseinlagen. Eine Thermobondierung empfiehlt sich, damit die <a href="http://www.wasserbetten1.com/beruhigung-vliese/" title="Die Wasserbett Beruhigung" class="liinternal">Beruhigung des Bettes</a> optimal möglich ist. Das gilt ebenso für feste Nähte und Klebestellen sowie für die Befestigung am Wasserkern. Entdeckt der Kunde irgendwelche Mängel an diesen Stellen, ist das Bett nicht viel wert und wird mit den Jahren immer weniger stabil. Ähnlich verhält es sich auch mit den Schaumkeilen. Sind diese wacklig oder fehlt die stabilisierende Holzplatte, wird der Schlaf auf dem Bett ganz schnell zur Achterbahnfahrt. </p>
<p><em>Und nicht vergessen:</em> Wasserbetten erfordern eine besondere Pflege! Diese sollte sich einfach und zugleich effektiv gestalten, Hilfsmittel wie Staubschutzhauben gelten als willkommene Extras. </p>
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		<title>Wieviel Wasser passt in eine Wassermatratze?</title>
		<link>http://www.wasserbetten1.com/wieviel-wasser/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 18:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Individualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserbetten Aufbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Da es sich beim Wasserbett um ein Produkt handelt, welches individuellen Ansprüchen genügen soll, sind allgemeinverbindliche Angaben zur Befüllung nicht möglich. Vielmehr entscheiden der Besitzer und dessen Vorlieben über das Volumen, auch die Herstellerangaben spielen bei der maximalen Auslastung eine Rolle. Grundsätzlich gilt: Je mehr Wasser in das Wasserbett gefüllt wird, desto härter ist die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da es sich beim Wasserbett um ein Produkt handelt, welches individuellen Ansprüchen genügen soll, sind allgemeinverbindliche Angaben zur Befüllung nicht möglich. Vielmehr entscheiden der Besitzer und dessen Vorlieben über das Volumen, auch die Herstellerangaben spielen bei der maximalen Auslastung eine Rolle. Grundsätzlich gilt: Je mehr Wasser in das Wasserbett gefüllt wird, desto härter ist die Liegeoberfläche. Wer etwas weniger <strong><a href="http://www.wasserbetten1.com/fuellmenge/" title="Füllmenge" class="liinternal">Füllmenge</a></strong> bevorzugt, liegt schlichtweg weicher, der Körper sinkt tiefer in das Bett.</p>
<p><span id="more-1403"></span> </p>
<p>Im Mittel bleibt ein Füllstand von etwa 1 &#8211; 2 Zentimetern empfehlenswert, jeweils unterhalb der Oberkante des Schaumstoffrahmens gemessen. Ein zwei Meter langes Bett mit einer Breite von einem Meter kommt auf ungefähr 500 Liter Füllstand, eine größere Liegestatt auf entsprechend mehr. Ein Doppelbett fasst <strong>bis zu 1000 Liter</strong>, bei einer Dicke der eigentlichen Matratze von 20-25 Zentimetern.</p>
<h2>Wassermenge und Schlafkomfort</h2>
<p>Die Hersteller raten stets von einer <strong>maximalen Befüllung</strong> ab, da sonst aufgrund der gespannten Oberfläche der typische Effekt des Einsinkens und der individuellen Anpassung an den Körper verlorengeht. Wasserbetten bestechen schließlich durch den besonders schmiegsamen Schlafkomfort, der für zahlreiche Entlastungen sorgt und der im Gegensatz zur herkömmlichen Matratze sich auch immer wieder ändern lässt.</p>
<p>Deshalb sollten Besitzer eines Wasserbettes darauf achten, dass sowohl ein <strong>Durchliegen bis zum Boden wie auch eine Wölbung der Matratze</strong> nach oben vermieden werden. Gerade an den Beinen macht sich eine Überfüllung bemerkbar. Am Anfang ist das richtige Maß nicht sofort gefunden, was freilich kein Problem darstellt: Die einfache Faustregel, nach der zuviel Wasser zu einer übertrieben erhöhten Position, zu wenig Wasser hingegen zum Vergleich mit der Hängematte führt, ist immer gültig und sollte berücksichtigt werden. </p>
<p>Objektiv betrachtet, ist das <strong>Wasserbett optimal befüllt</strong>, wenn der Benutzer vollständig gerade aufliegt. Weder darf es die Beine nach oben drücken, noch sollten Po und Rücken durchhängen. Die Anpassung der weichen, schmiegsamen Oberfläche soll schließlich zu einer Entlastung im Schlaf führen und nicht zu Verrenkungen oder Verspanntheit. </p>
<p>Es kann jedoch vorkommen, dass je nach Wellendämpfung und dem Körpergewicht die <strong>Bodenplatte berührt</strong> wird, gerade im Sitzen auf dem Bett. Das ist aber nichts Ungewöhnliches, die Dämpfung mittels Beruhigungsvlies fällt schließlich unterschiedlich aus und kann vom Kunden auch selbst bestimmt werden. Eine höhere und intensivere Dämpfung vermeidet den Effekt des Einsinkens noch zusätzlich.</p>
<h2>Ein Test ist sinnvoll</h2>
<p>Im Vorfeld können Interessierte den Effekt der <strong>mit Wasser befüllten Oberfläche</strong> im Geschäft ausprobieren. Ist das Bett später in den heimischen vier Wänden aufgebaut, genügen ein paar Tests. Dazu legt sich der Besitzer auf die Seite und prüft dadurch das eigene Stabilitätsempfinden. Ist es gestört, etwa durch das Gefühl, nach vorn oder hinten zu kippen, muss ein wenig Wasser entfernt werden. </p>
<p><em>Doch Vorsicht:</em> Immer mit kleinen Mengen beginnen! Schon zwei Liter reichen aus, um den Liegekomfort entscheidend zu verbessern. Das Wasser lässt sich mit einem Trichter und einer Gießkanne am besten einfüllen, die Entnahme funktioniert durch Druck auf den Einfüllstutzen. Im Prinzip und in der Praxis ist das sehr einfach und von Jedem ohne Weiteres zu bewerkstelligen. Auch kann dabei der Verkäufer helfen, in der Regel bieten die Fachhändler einen Rundum-Service an, der auch die Anpassung und den Aufbau zum späteren Betrieb mit einschließt.</p>
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